Michaela Bauer          
 

Psychomotorik

Die Psychomotorik ist ein ganzheitliches Konzept zur Entwicklungsförderung. Sie sieht das Kind im Mittelpunkt des Denkens und Handelns. Die Psychomotorik bietet vielfältige Möglichkeiten, Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Sie ist eine entwicklungs- und kindgemäße Art der Bewegungserziehung

Das Ziel in der Psychomotorik ist, die Handlungsfähigkeit der Kinder über die Ich-, Sach- und Sozialkompetenz zu verbessern.

    Selbstkompetenz: 

  • In der Psychomotorik lernen die Kinder den Umgang mit ihrem eigenem Körper.
  • Sachkompetenz:

  • In der Psychomotorik lernen Kinder spielerisch den Umgang mit verschiedenem Material kennen.
  • Sozialkompetenz:

  • In den Psychomotorik haben die Kinder Möglichkeiten, vielfältige Erfahrungen im Sozialbereich zu machen. 

Anhand von Spielen und Übungseinheiten werden die Grob- und Feinmotorik, die Wahrnehmung (Integration der Sinne), die Konzentration, das Sozialverhalten, Kreativität und Phantasie gefördert.

Motorische Defizite sowie die Probleme des Kindes mit sich selbst und im Umgang mit seiner Umwelt werden in der Psychomotorik bearbeitet. Zudem werden Kinder in ihren eigenen Fähigkeiten gestärkt und gewinnen so mehr Selbstvertrauen.

Dies alles sind Fähigkeiten die benötigt werden,
um erfolgreich lernen zu können.